(es) Zwischen den Allerheiligen- und den Weihnachtsferien fand in den Klassen 9a und 9b ein Projekt zum Thema Klimawandel statt. Das Projekt „Vor Gericht – der Klimawandel“ beschäftigte sich eingehend mit den Gründen und Auswirkungen des Klimawandels.

Im Zuge eines Stationenlernens durften die Schülerinnen und Schüler selbstständig auf den Gängen arbeiten und dabei die pädagogische Möblierung des neuen Schulhauses während des Unterrichts ausgiebig nutzen. Im zweiten Teil des Projekts erstellten die Klassen eigenständig und kompetenzorientiert Videos zu unterschiedlichen Themen. Diese waren in Form einer Gerichtsverhandlung, in der ein Teil der Gruppe Beweise für und der andere Teil Beweise gegen den Klimawandel sammelte, konzipiert.

Die Produktionen können unter folgendem Link eingesehen werden: Präsentationen

Die Wahl des Programms zur Erstellung der Mediendateien wurde den Schülerinnen und Schülern frei gestellt, sodass sie ihre persönlichen Fähigkeiten besonders einbringen konnten.

Ziel des Projekts war es, den Schülerinnen und Schülern die Wichtigkeit des Umweltschutzes nahezubringen und sie folglich zu umweltbewussten, jungen Menschen zu erziehen. Sie sollten darüber hinaus Möglichkeiten erfahren, wie sie selbst nachhaltig zum Schutz der Umwelt beitragen können. Vor allem vor dem Hintergrund der vor kurzem abgeschlossenen Weltklimakonferenz im marokkanischen Marrakesch ist die unterrichtliche Beschäftigung mit diesem Thema von besonderem Belang für die Erziehung der Jugendlichen zu mündigen und problembewussten Heranwachsenden.

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