Am Dienstag, dem 05.12.2017 kam Herr Mader von der Polizei in Mainburg zu uns in die 5. Klassen, um über die Gefahren im Internet und über Cybermobbing aufzuklären.

Wir haben zwar gewusst, dass man keinen mobben soll, weil das Konsequenzen mit sich bringt und dass man bei Kettenbriefen achtsam sein soll, aber dass Cybermobbing so schlimm sein kann, haben wir nicht geahnt. Uns hat schockiert, dass sich Kinder in unserem Alter durch Cybermobbing so unwohl fühlen, dass sie nicht mehr aus dem Haus gehen wollen oder sich sogar etwas antun. Auch fanden wir es beängstigend, dass das Weiterschicken von Kettenbriefen saftige Strafen mit sich bringen kann. Wir werden also nie wieder solche Briefe weiterleiten und auch keine Fotos von anderen Leuten ohne deren Zustimmung ins Internet stellen. Außerdem erstellen wir keine geheimen Gruppen mehr, weil die genutzt werden können, um andere auszugrenzen und über sie zu schimpfen. Wenn wir merken, dass es Richtung Cybermobbing geht, werden wir sofort helfen, sonst ist es zu spät und es kommen Menschen zu Schaden. Es war also gut, dass wir Besuch von der Polizei hatten, weil wir jetzt viel mehr wissen und uns dadurch ein kleines bisschen sicherer im Internet und in sozialen Netzwerken bewegen. Zum Glück war der Polizist auch in den 6. Klassen, denn die fanden das bestimmt genauso interessant wie wir.

Von Tina Schultz und Lisa Frankhauser (5b)